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Behandlung

Es gibt psychologische und psychiatrische Schwierigkeiten und diese können spezifisch angegangen werden. Hier ist eine Auswahl der häufigsten Beschwerdebilder.

Das Profil einer Frau mit hellen Farben auf dunklem Hintergrund und mit hellen Schmetterlingen.

Angststörungen

Heutzutage gibt es viele Menschen die ausschließlich oder überwiegend durch Situationen oder Objekte Angst verspüren und dadurch im Alltagsleben gestört werden. Beim Betroffenen entstehen zusätzliche Befürchtungen und zusätzliche Ängste durch Interpretationen und durch Wertungen dieser Begebenheiten, oder indem wiederholt an diese Ereignisse erinnert wird. Bei chronischen Ängsten werden die körperlichen Auswirkungen der Angst zuerst gespürt, und deswegen körperliche Untersuchungen zuerst durchgeführt. Auch bei mehrfachen Beteuerungen unterschiedlicher Ärzte dass nichts körperlich vorliegen würde, besteht Unglauben diesbezüglich, vor allem dann, wenn chronische Ängste verdrängt wurden. Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt heute viele effektive und erfolgsversprechende Behandlungs- und auch Heilungsmöglichkeiten.

Schlafstörungen

Schlafstörungen können unterschiedlichen Ursprungs sein. Meistens liegt ein emotionales Unbehagen vor, mit einer Störung der Dauer, Qualität, Zeitpunkt des Schlafes, oder auch des Schlaf-Wach-Rhythmus. Es gibt aber auch abnorme Episoden die während des Schlafes auftreten, oder auch Schlafstörungen aufgrund einer Erkrankung. Der Traum spielt eine Rolle zum Feststellen der Befindlichkeit des Träumers. Die Träume können (nach Jung) analysiert werden, um daraus praktische Konsequenzen zu ziehen, die tagsüber angewandt werden können. Eine gestörte Schlafruhe führt über eine kürzere oder längere Periode meist immer zu einer Erkrankung des Individuums, und auch zu einer Störung der Beziehungen zur unmittelbaren oder erweiterten Umgebung, weswegen es sich immer lohnt eine Schlafstörung baldmöglichst zu beheben.


Depression

Die Kernmerkmale einer Depression sind eine gedrückte Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit, eine Verminderung des Antriebs, erhöhte Ermüdbarkeit und Aktivitätseinschränkung. Andere häufige Symptome sind eine verminderte Konzentration und eine verminderte Aufmerksamkeit, vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Schuldgefühle und Gefühle der Wertlosigkeit, negative und pessimistishe Zukunftsperspektiven, Suizidgedanken, Schlafstörungen und verminderter oder gesteigerter Appetit. Der Beginn ist häufig schleichend und es gibt Überlappungen zu anderen Beschwerdebildern und zu anderen Erkrankungen. Es geht darum, den Menschen in seiner Einmaligkeit und Gesamtheit zu betrachten und zusammen festzulegen, welche die beste aktuelle massgeschneiderte Lösung unter Betrachtung seiner Gesamtsituation ist.

Kommunikationsprobleme

Ob wir wollen oder nicht, kommuniziert jeder von uns verbal und auch nicht-verbal. Jeden Satz den wir sagen sagt etwas aus, über das Sachliche, über unsere persönliche Meinung darüber, über unsere Beziehung zum Gegenüber und über unsere Erwartungen an das Gegenüber oder zur Lösung des Anliegens. Zusätzlich erhält das Gegenüber aufgrund der Körpersprache, des Tonfalls und des Anliegens zusätzliche Informationen über unsere Idealvorstellungen, über unseren Grad der Ehrlichkeit und über unsere Emotionen. Somit haben Kommunikationsprobleme tiefere Wurzeln als vermutet, und es lohnt sich immer diese genauer unter die Lupe zu Themen, falls die Ursache des Leidens, sogenannte Kommunikationsprobleme, ist. Häufig sind Vorstellungen oder Erwartungen des Gegenübers nicht identisch.

Selbstbehauptungstraining

Das verminderte Selbstwertgefühl und die verminderte Fähigkeit sich in einer Gruppe oder gegenüber eines Vorgesetzten durchzusetzen, haben unterschiedliche Gründe. Diese Gründe mögen in Charaktereigenschaften oder in Persönlichkeitsmerkmale der betroffenen Person liegen, oder auch in einer Sozialisation die andere Richtlinien hatte, als heute im Alltagsleben verlangt werden. Es gibt auch geographische und soziale Gründe, aber auch Gründe betreffend fehlender Kenntnisse oder fehlerhaften Einschätzungen. In einem Gespräch geht es darum, alle diese Gründe auszukundschaften und ein massgeschneidertes Programm zur Steigerung der Durchsetzungsfähigkeit herzustellen.

Persönlichkeitsstörungen

Die Persönlichkeitsstörungen sind definiert durch tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Die entsprechende Personen zeigen häufig Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in Beziehungen zu anderen und rufen meistens Leiden hervor sowohl beim Betroffenen als auch in der Umgebung. Sie können auftreten aufgrund von schweren, anhaltenden lebensungünstigen Lebenssituationen oder auch aufgrund von durchgemachten Erkrankungen oder Hirnverletzungen. meistens geht es bei diesem Menschen um das erlangen eines realistischen Selbstbildes und einer Eichung der Betroffenen an den tatsächlich vorhandenen Fähigkeiten und den Erwartungen der Umgebung.





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